Modularer Aufbau. Für einfache Erweiterungen.

Unser Social Intranet skaliert in drei Dimensionen:

  • Anzahl der Nutzer
  • Funktionsumfang = Summe der Funktionen
  • Komplexität = Interaktion zwischen Funktionen

Unser Framework mit Joomla!™ lässt uns ohne Limit alle Freiheiten für die Anzahl der Nutzer, hierarchische Ebenen und Nutzergruppen.

Was Sie wollen.

Unseren Funktionsumfang legen wir selbst fest. Da der Bedarf meiner Kunden hochgradig individuell ausfällt, gibt es keine Systeme "von der Stange". Jedes Intranet ist anders - und den Umfang definieren Sie selbst.

Das hat auch den Vorteil, dass wir ganz einfach starten können mit Texten & Bildern, die wir verschlagworten und kategorisieren. Mit einer Suchfunktion entsteht so eine Informationsbasis, ob in Form wechselnder Nachrichten oder einer starren Wissensdatenbank.

Dann erweitern wir Ihr Intranet um die gewünschten Funktionen, die die Joomla-Basis nicht selbst hergibt. Dazu können wir auch einen immensen Fundus an Extensions & Plugins zugreifen. Für Joomla selbst gibt es tausende geprüfter Erweiterungen von der Bildergalerie über den Terminplaner bis zum Mitarbeiter-Forum. Und es wird noch besser: Da Joomla auf der Skriptsprache PHP basiert, können wir problemlos alles integrieren, was ebenfalls in PHP geschrieben ist. Und da gibt es Lösungen für jeden Bedarf.

Beispiele für Erweiterungen:

  • Terminkalender
  • Zeiterfassung
  • Mitarbeiterverzeichnis & Telefonliste
  • Forum für Mitarbeiter
  • Formulare & Umfragen
  • Live-Chat zwischen Teams und Einzelpersonen
  • Wiki & FAQs
  • Dokumenten-Management
  • Buchungssystem für Räumlichkeiten, Dienstfahrzeuge & Equipment
  • Adventskalender zu Weihnachten
  • Uhrzeit & Weltzeituhr, Wetter & Fahrpläne
  • ... und und und ... und natürlich eine Feedback-Funktion, um unser Intranet weiter zu verbessern.

Joomla!™ - Erweiterungen anpassen

Sie haben es sicherlich schon geahnt: Ganz so einfach wie bei einem Baukastensystem ist es natürlich nicht. Damit alles nachher genau so aussieht & funktioniert, wie Sie es benötigen, passe ich die ausgewählten Extensions, Plugins und Skripte an. So sparen wir uns, die Infrastruktur von Grund auf zu programmieren - und geben den Funktionen den letzten Schliff. Das Ergebnis: Eine nahtlose Komposition unter einer Oberfläche.

Jetzt wird's technisch: Faktor Komplexität

Komplexität in unserem Intranet entsteht in durch den Grad an Vernetzung zwischen einzelnen Funktionen.

Beispiel 1: Über ein Buchungs-Tool können Ihre Mitarbeiter Räumlichkeiten reservieren. Über eine Bildergalerie lassen sich Fotos von der letzten Betriebs-Weihnachtsfeier hochladen. Komplexität = keine Steigerung, da die Funktionen nicht vernetzt sind.

Beispiel 2: Nun sollen darüber hinaus auch Bildergalerien (z.B. zu den einzelnen Seminarräumen) im Buchungs-Tool dargestellt werden. Komplexität = mittel, da Funktion A Funktion B beeinflusst.

Beispiel 3: Jetzt sollen auch freie Räumlichkeiten in der Bildergalerie beim jeweiligen Konferenzzimmer angezeigt und reserviert werden. Komplexität = hoch, da sich beide Funktionen gegenseitig beeinflussen.

Tipp: Komplexität niedrig halten

Komplexität wächst geometrisch und beeinflusst die Zukunft unseres Systems. Je höher die Vernetzung zwischen Funktionen, desto größer wird der zukünftige Wartungsaufwand. Denn bei der Aktualisierung einer Funktion ist zu testen, ob diese dann noch mit allen verknüpften Anwendungen fehlerfrei kommuniziert.

Ich halte für Sie die Komplexität so niedrig wie möglich, ohne dass wir ungewünschte Kompromisse beim Funktionsumfang hinnehmen müssen. Das sorgt langfristig für Wartbarkeit und Stabilität.